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Organisatorische Strukturanpassungen bei Munich Re

29.10.2013 – munichreDie Munich Re plant im Bereich Rückversicherung einige Strukturanpassungen, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken. Die Änderungen betreffen vor allem das Transportgeschäft, das fakultative Geschäft, die zentrale Schadenbearbeitung sowie den Marktbereichszuschnitt im Ressort „Europe and Latin America”.

Die geplanten Änderungen haben das Hauptziel, die Risikozeichnung sowie die innerbetriebliche Wissensteilung zu verbessern. Die Details dazu werden noch weiter ausgearbeitet, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns. Die Verantwortung für das Transportgeschäft wird zentralisiert und als neuer Bereich im Ressort von Vorstandsmitglied Thomas Blunck angegliedert. Der promovierte Ökonom leitet den Sektor Special and Financial Risks, Reinsurance Investments und Central Procurement.

Das fakultative Geschäft (Rückversicherung von Einzelrisiken) wird – wie bereits in dem von Vorstandsmitglied Peter Röder betreuten Ressort „Global Clients/North America” – nun auch im Ressort „Europe and Latin America” von Vorstandsmitglied Georg Daschner sowie im Ressort „Germany, Asia Pacific and Africa” gebündelt, das von Vorstandsmitglied Ludger Arnoldussen verantwortet wird.

Im Ressort „Europe and Latin America” werden künftig vier Marktbereiche zu dreien zusammengefasst. Im Jahr 2014 wird der genaue Zuschnitt dort festgelegt. Der Bereich „Corporate Claims” wird künftig an den CEO des Geschäftsfeldes „Rückversicherung”, Torsten Jeworrek, berichten. Diese Entscheidung spiegelt nach Aussage des Konzerns die wichtig werdende Rolle einer übergreifenden Schadeneinheit von Munich Re wieder.

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