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MLP klagt gegen Carsten Maschmeyer

10.12.2015 – MLP_FahnenMLP hat Klage gegen Carsten Maschmeyer beim Landgericht Heidelberg eingereicht. Es geht um mögliche Fehler Maschmeyers im Rahmen des 2008 gescheiterten Übernahmeversuchs. Sollte das Gericht zu Gunsten der Finanzberatung MLP entscheiden, könnten die Wieslocher bis zu vier Mio. Euro von dem AWD-Gründer zurückfordern.

Wie das Handelsblatt in einem mehrseitigen Beitrag ausführt, geht es um die Frage, ob Maschmeyer 2008 die Meldepflicht verletzt und somit keinen Anspruch auf die Dividende hatte. „Wir haben Anhaltspunkte auf mögliche Verstöße von Herrn Maschmeyer gegen Veröffentlichungspflichten. Deshalb verfolgen wir das Thema auch im Sinne der anderen Aktionäre gerichtlich“, kommentiert ein MLP-Sprecher auf Anfrage von VWheute die Klage. Laut Handelsblatt-Bericht habe MLP gute Aussichten auf einen Erfolg vor Gericht.

Bereits 2013 hatte Maschmeyer, so das Handelsblatt weiter, wegen der Verletzung der Meldepflicht knapp 1,5 Mio. Euro an MLP zurückerstattet. (vwh/jko)

Bildquelle: MLP

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