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MH 370: Konsortium um Allianz beginnt mit Zahlung

16.06.2014 – Das Konsortium um die Allianz, das für die Zahlung bei der vermissten Maschine der Malaysian Airlines verantwortlich zeichnet, hat mit der Zahlung begonnen. Sieben Familien haben jeweils 50.000 US-Dollar im Voraus bekommen, erklärte der stellvertretende Außenminister Malaysias.

Zu Verzögerungen sei es gekommen, weil die unmittelbaren Verwandten von offizieller Seite überprüft werden mussten. Zahlungen an weitere 40 Angehörige sollen laut Asia Insurance Review unmittelbar bevorstehen. Am 8. März war die MH 370 mit 239 Passagieren und Crew verschwunden. Die Allianz hatte bereits zehn Tage nach dem Vorfall angekündigt, mit der Auszahlung zu beginnen. Indes haben bereits Angehörige von zwei Vermissten das Angebot ausgeschlagen. Erst wenn das Flugzeug gefunden sei, werde man das Geld annehmen könne.

Jetzt versprach die malaysische Regierung, dass die komplette Deckungssumme von knapp zwölf Mio. Dollar an die Familien der Angehörigen ausgezahlt werden soll. Die Verzögerung bei Weitergabe der Zahlung sei durch genaue und individuelle Prüfung der Einzelforderungen begründet. Die volle Summe sei fällig, wenn der Fall offiziell beendet sei. Noch immer läuft die Suche. Knapp neun Mio. Dollar hat dies den Staat gekostet. Australien indes hatte allein 43 Mio. Dollar ausgegeben, selbst Vietnam soll die unbestätigte Summe von acht Mio. Dollar ausgegeben haben. China hat sich von offizieller Seite nicht zu den Aufwendungen für die Suche geäußert. (vwh)

Link: Vermisste Boeing: Allianz beginnt mit der Auszahlung (Tagesreport, 20.03.2014)

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