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KPMG fordert Revolution statt Evolution bei Versicherern

26.09.2014 – Damit Versicherer auch in Zukunft relevant bleiben, braucht es revolutionäre Schritte, lautet eine These von KPMG. Es brauche eine Revolution, keine Evolution. Die Branche steht der radikale Umbruch indes noch bevor, lautet das Ergebnis einer Umfrage des Wirtschaftsberaters in den USA. Nicht einmal eine Evolution, so die zentrale Aussage, sei bis dato überall in Gang gebracht.

KPMG hatte Führungskräfte im US-Versicherungsmarkt zu ihrer Strategie befragt und festgestellt, dass die Branche reichlich Nachholbedarf hat. Aus diesem Grund hat man gleich zehn Schritte herausgearbeitet, wie sich die Versicherungswirtschaft revolutionär neu erfinden kann.

KPMG_Revolution

(Klicken zum Vergrößern) Grafik: KPMG bietet zehn Schritte, mit denen die Versicherungswirtschaft sich revolutionär neu erfinden kann. (Quelle: KPMG)

Es gilt mit KPMG, die Strategie zu refokussieren, den Kunden tatsächlich ganz nach vorne und in den Mittelpunkt der Unternehmensbetrachtungen zu ziehen. Darüber hinaus sollte die interne Struktur sich flexibel und agil gegenüber immer zunehmenden und multinational sich unterscheidenden regulatorischen Herausforderungen zeigen. Mit attraktiven Arbeitsplätzen können Versicherer die größten Talente auf dem Markt für sich gewinnen, die ihrerseits für Kreativität im Geschäft sorgen.

Daten als Rohstoff des 21. Jahrhunderts sind nicht zuletzt mit Big Data Analytics und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten im Produktbereich in den Blick zu nehmen. Schließlich muss dafür auch die passende IT-Landschaft aufgebaut werden. Denn die sogenannten Data-Driven Business Models stellen höchste Anforderungen an die IT-Infrastruktur. (vwh)

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