Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

Jeder Zweite von Cyber-Kriminalität persönlich betroffen

19.05.2015 – Cyber_Ivan David Gomez_FlickrJeder zweite Internetnutzer war schon Opfer von Cyber-Kriminalität. Die meisten Internetnutzer sind dabei Opfer von vermeintlichen Gratisdiensten und Online-Shopping-Anbietern geworden. Die Folgen von Datenklau durch Phishing und Cybermobbing werden besonders schwerwiegend eingeschätzt.

44 Prozent der Befragten einer von Axa in Auftrag gegebenen Forsa-Studie räumten ein, bereits negative Erfahrungen im Internet gemacht zu haben. Jeder zweite Internetnutzer geht sogar davon aus, dass die Risiken im Internet zunehmen werden, so ein weiterer zentraler Befund der Umfrage. Insbesondere das illegale Abgreifen von sensiblen Daten, das sogenannte Phishing-Verfahren, wird als eine existenzielle Bedrohung wahrgenommen. Eltern sind hingegen über die zunehmende Gefahr des Cybermobbings für deren Kinder besorgt und rechnen mit einem Anstieg dieses Problems.

Die Axa sieht in diesem Bereich Handlungsbedarf und bietet die Möglichkeit, sich im Rahmen der Hausratsversicherung gegen Gefahren im Internet abzusichern. “Die Studie hat uns gezeigt, dass sich viele Deutsche der Gefahren im Internet bewusst sind und gleichzeitig nach Absicherungslösungen suchen,” sagt Hanns Martin Schindewolf, Mitglied des Vorstandes und zuständig für das Privatkundengeschäft Sach, Unfall, Haftpflicht und Kraftfahrt bei Axa. (vwh/dg)

Bildquelle: Ivan David Gomez / Flickr

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten