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Helvetia erzielt Gewinnplus

15.03.2016 – Loacker_HelvetiaDie Helvetia hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinn von 439 Mio. Schweizer Franken erwirtschaftet. Dies entspricht einem Plus von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2014: 422 Mio.). Der Umsatz stieg um elf Prozent auf 8,235 Mrd. Franken (2014: 7,767 Mrd.). Auf dieser Basis will der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende auf 19 Franken pro Aktie vorschlagen.

Wie die Helvetia weiter mitteilte, trug die Geschäftsentwicklung im Bereich Nicht-Leben maßgeblich zum Gewinnplus bei. Hier stieg der Gewinn um 21,8 Prozent auf 338,8 Mio. Franken. Die Netto Combined Ratio sank dabei auf 92,1 Prozent (2014: 93,5 Prozent). Der Umsatz stieg um 11,1 Prozent auf 8,235 Mrd. Franken. Die Prämieneinnahmen stiegen um 34,7 Prozent auf 3,776 Mrd. Franken. Die Gründe für die positive Geschäftsentwicklung begründet der Schweizer Versicherer vor allem mit einem günstigen Schadenverlauf.

Im Lebengeschäft verbuchte die Helvetia ein Gewinnplus von 16,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 175,7 Mio. Franken. Der Umsatz moderner Produkte stieg nach Unternehmensangaben zwar um 4,9 Prozent, mit klassischen Produkten sank er hingegen um 3,7 Prozent auf 4,459 Mrd. Franken.

Für die weitere Geschäftsentwicklung setzt die Helvetia zudem auf ihre Digitalstrategie 20.20. Damit will der Versicherer nach eigenen Angaben die Interaktion mit den Kunden auf den verschiedenen Kanälen modernisieren. Zudem setzt die Helvetia nach eigenen Angaben verstärkt auf Smart Data, um damit die Risiken genauer zu präzisieren und Prozesse zu automatisieren.

“Mit Helvetia 20.20 wird das Unternehmen digitaler, agiler und wertvoller. Die neue Strategie schafft Wert für alle: moderne Produkte und Dienstleistungen für unsere Kunden, attraktive Arbeitsplätze für unsere Mitarbeitenden, mehr Gewinn und Dividende für die Aktionäre”, sagt Stefan Loacker, Vorstandschef der Helvetia Gruppe.

Gleichzeitig will die Helvetia ihre Top-Drei-Position auf dem Schweizer Heimatmarkt verteidigen sowie ihre Marktposition in Deutschland, Österreich, Spanien und Italien verbessern. (vwh/td)

Bild: Stefan Loacker, Vorstandschef der Helvetia Gruppe (Quelle: Helvetia)

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