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Größte europäische Nichtlebensversicherer mit kräftigem Prämienwachstum

30.09.2013 – logoEUDie zehn führenden europäischen Nichtlebensversicherer konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 ihr Beitragswachstum um 4,9 Prozent auf insgesamt 206,4 Mrd. Euro steigern. Das zeigt die Studie über die zehn größten europäischen Nichtlebensversicherer des zur Mapfre-Stiftung gehörenden Instituts für Versicherungswissenschaften, dem Instituto de Ciencias del Seguro.

Schon 2011 konnten die Top Ten ihr Prämienvolumen um drei Prozent steigern. Die Branche entzog sch auch im vergangenen Jahr den negativen Wirkung der europäischen Finanzkrise und der sich abschwächenden globalen Wirtschaftsentwicklung, berichtet die Zeitschrift Versicherungswirtschaft in der neuen Ausgabe am 1. Oktober. Mit einem Prämienvolumen von 46,9 Mrd. Euro rangiert die Allianz auf Platz eins im Klassements. Der Konzern verbuchte 4,7 Prozent Prämienwachstum. Den Rang zwei belegte die Axa mit erwirtschafteten Prämien in Höhe von 31,4 Mrd. Euro und einem Prämienwachstum von 4,5 Prozent. Den höchsten Zuwachs bei den Beitragseinnahmen erzielte die Zurich mit 11,4 Prozent. Das Unternehmen landete mit einem Prämienvolumen von 27,7 Mrd. Euro auf Rang drei. Auf den Plätzen vier und fünf folgten die italienische Generali mit einem Wachstum um 0,2 Prozent auf 22,8 Mrd. Euro und die holländische Achmea (Eureko) mit einem Zuwachs um 6,3 Prozent auf 17,2 Mrd. Euro.

Einzig die Ergo mit 11,3 Mrd. Euro auf Platz neun gelistet, konnte unter den zehn führenden Versicherern die Prämien nicht steigern. Das Unternehmen musste eine rückläufige Prämienentwicklung hinnehmen. Ursache hierfür waren der Studie zufolge Sondereffekte wie der Verkauf des internationalen Krankenversicherungsgeschäftes an die Munich und die Auslandsgesellschaften in Portugal und Südkorea.

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