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Gewinneinbruch bei der S-Direkt

13.07.2016 – Cramer_SV_DirektDie Sparkassen Direktversicherung verzeichnet einen Gewinneinbruch auf 488.000 Euro. Im Vorjahr hatte man noch rund 4,6 Mio. Euro verdient. Jürgen Cramer, Vorstand der S-Direkt, zieht dennoch ein positives Fazit: “Die Beiträge sind zum sechsten Mal in Folge gestiegen und die Anzahl der Versicherungsverträge hat sich innerhalb von fünf Jahren nahezu auf rund 330.000 verdoppelt.”

Als wesentlichen Grund für den Einbruch beim Gewinn nennt die S-Direkt die Dotierung der Schwankungsrückstellung in Höhe von rund 1,5 Mio. Euro, “die aufgrund der im langjährigen Mittel guten Schadenentwicklung notwendig war. Im Vorjahr wurden 1,1 Mio. Euro aus der Schwankungsrückstellung entnommen”, teilt das Unternehmen mit.

“Unsere Combined Ratio hat sich wegen der leicht gestiegenen Schadenquote zwar erhöht, liegt aber mit 97,3 Prozent in diesem umkämpften Markt nach wie vor unterhalb des Branchendurchschnitts”, sagt Andrea Mondry, im S-Direkt-Vorstand unter anderem zuständig für die Schadenabwicklung.

Der Vorstand formuliert die mittelfristigen Ziele: “Wir werden uns nicht ausruhen und in naher Zukunft mit unseren dann über 200.000 Kunden die 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke knacken”, ist sich Mondry sicher. Für das Jahr 2016 wird von weiter steigenden Beständen und Gewinnen ausgegangen.

Man arbeite auch an der Entwicklung eines Nachfolgeproduktes des Telematik-Sicherheits-Services. (vwh/ku)

Bild: S-Direkt Vorstand Jürgen Cramer. (Quelle: S-Direkt)

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