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Generali-Studie: bAV-Anbieter punkten mit Service

06.10.2014 – Versicherungsgesellschaften bleiben für den Mittelstand die wichtigsten Anbieter von Produkten und Dienstleistungen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Knapp acht von zehn befragten Personalverantwortlichen geben in einer Generali-Studie an, mit Versicherern zu kooperieren (78 Prozent). Keine andere Anbietergruppe besitzt auch nur annähernd eine ähnlich dominante Stellung im Markt.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2014“, die die Generali Versicherungen und das F.A.Z-Institut gemeinsam herausgeben. Das ist exakt der gleiche Wert wie in der Befragung von Ende 2012 und etwas höher als Ende 2011 (74 Prozent). Neben den Versicherern gewinnen Versicherungsmakler an Bedeutung als Vermittler von Betriebsrenten. Pensionskassen büßen dagegen Marktanteile ein.

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Grafik: Versicherungsmakler werden für das bAV-Geschäft im Mittelstand immer wichtiger (Kooperationen mit bAV-Anbietern und Dienstleistern, Quelle: GEnerali, F.A.Z. Institut)

Ein weiteres wichtiges Ergebnis der bAV-Studie 2014: Unternehmen wechseln ihr Betriebsrentenangebot und damit auch deren Anbieter nicht jedes Jahr. Vielmehr zeichnet sich das Thema Betriebsrenten durch ein hohes Maß an Kontinuität und Stabilität aus. „Die Ergebnisse zeigen, dass bAV-Anbieter mit einem überdurchschnittlich hohen Service, individueller Beratung und Sicherheit bei den Produkten Unternehmen langfristig an sich binden können“, erklärt Michael Reinelt, Abteilungsdirektor Produktund Beratungsmanagement bAV bei den Generali Versicherungen.

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