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Generali: Katastrophen-Anleihe über 190 Millionen

05.05.2014 – balbinot-150Der irische Rückversicherer Lion I Re übernimmt Risiken der Generali-Gruppe in Höhe von rund 190 Mio. Euro. Im Rahmen der Optimierung des Katastrophenschutzes hat die Generali eine Katastrophen-Anleihe für Sturmschäden in den kommenden drei Jahren ausgegeben.

Die Nachfrage auf dem Kapitalmarkt habe Generali laut Pressemitteilung in die Lage versetzt, die ursprünglichen 150 Mio. Euro um 27 Prozent zu erhöhen. Generali bezahlt eine Prämie von 2,25 Prozent. Bei Sturmschäden ab einer Höhe von 400 Mio. Euro in 16 europäischen Ländern kommt die Vereinbarung zum Tragen. Laut Generali handelt es sich bei dieser Anleihe um die erste in Europa getätigte Platzierung nach Regel 144A des sogenannten amerikanischen Securities Act für Sturm- und Orkanschäden. Diese SEC Regel 144A erleichtert den Handel von Sicherheiten zwischen Unternehmen und Institutionen.

Diese Katastrophen-Anleihe ist ein weiterer Schritt zur Optimierung unseres Rückversicherungsschutzes”, erklärt Generali-Chef Sergio Balbinot. Vorstsandskollege Alberto Minali ergänzt: “Unser Weg geht in Richtung Einführung alternativer Risikotransfermechanismen.” (vwh)

Foto: Sergio Balbinot und die Generali haben jüngst Rückversicherungsschutz für Sturmschäden eingekauft. (Quelle: Generali)

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