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Fitness-Tracker: Einsatz in der Arztpraxis?

23.03.2015 – Fitbit_TrackerFitness-Tracker könnten künftig Ärzten die Diagnose erleichtern. Für Fitbit-Chef James Park sind die Wearables, die Patientendaten aufzeichnen, mehr als nur Lifestyle-Produkte.

Laut eigener Angaben hat Fitbit 72 Prozent Marktanteil in den USA. Eine Zusammenarbeit mit der Food an Drug Administration FDA, die den politischen Zugang für medizinische Nutzung von Fitness-Trackern wie Armbändern verantwortet, könnte so von beiderseitigem Nutzen sein.

Erklärtes Ziel von James Park: Bei den sogenannten Wearables sollen künftig Lifestyle-Aspekte in den Hintergrund treten und vielmehr die medizinischen Komponenten die Entwicklung anführen. Zu diesem Zweck müsse der Dialog mit der FDA verstärkt werden und zahlreiche klinische Studien durchgeführt werden.

Im Interview mit dem Time-Magazin führte er als Beispiel an, dass er sich selbst die Messung des Blutzuckerspiegels mit einem Gerät von Fitbit vorstellen könnte. (vwh/ku)

Bildquelle: Fitbit

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