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Ergo: Pfegezusatz-Tarif schließt Versorgungslücke

26.09.2013 – Endres-ERGO-DirektMit der staatliche geförderten Pflege, dem sogenannten Pflege-Bahr, besteht immer noch die Gefahr der Versorgungslücke. Ergo Direkt bietet nun mit der neuen Pflegeversicherung „Zusatz-Pflege-Schutz” und drei aufbauenden Tarifen einen Tarif an, um dieses Risiko abzuwenden.

Der Tarif sei „die perfekte Ergänzung zum geförderten Produkt Förder-Pflegeschutz”, heißt es in einer Mitteilung des Direktversicherers. Die Leistungen würden „verdoppelt” und „die fünfjährige Wartezeit entfällt”. Das Unternehmen verweist darauf, dass am Telefon die notwendigen Gesundheitsfragen gestellt werden und „der Kunde erfährt, ob er diesen Tarif abschließen kann.

Der Kunde kann die Höhe des Pflegemonatsgeldes in den Pflegestufen I bis III selber festlegen. Bei der Wahl von Pflegestufe I ist auch die Stufe 0 versichert, zu der Demenz gerechnet wird. „Drei flexible Tarif-Bausteine”, so Ergo Direkt-Vorstandschef Peter M. Endres, „erlauben eine weitreichende Abdeckung – vom preisgünstigen Versicherungsschutz im Pflegefall bis dahin, dass die Pflegelücke vollständig geschlossen werden kann”.

In der Pflegestufe III, so der Versicherer, betrage die durchschnittliche monatliche Belastung 3.300 Euro. Davon decke die staatliche Pflichtversicherung maximal 1.550 Euro und der Schutz mit einem Pflege-Bahr 600 Euro ab. Es blieben also 1.550 Euro.

In der Pflegestufe III erhalten Betroffene bei Schlaganfall und im Fall der Schwerstpflegebedürftigkeit in Folge von Herzinfarkt und Oberschenkelhalsbruch eine zusätzliche Einmalleistung in Höhe des sechsfachen Pflegemonatsgeldes.

Foto: Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender von Ergo Direkt

Link: Ergo Direkt schließt Versorgungslücke in der Pflege

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