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E-Health-Gesetz soll Ärzte entlasten

19.06.2015 – Tim_Reckmann_pixelio.deEin wesentlicher Faktor für die erfolgreiche Umsetzung des E-Health-Gesetzes ist, das der Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte möglichst bald beim Patienten ankommt und auch die Ärzteschaft im Arbeitsalltag entlastet. Mit dem Berater Bearing Point geht es darum, wahrnehmbaren Nutzen zu schaffen.

“Diese Maßnahmen sind dringend erforderlich, um für Patienten einen wahrnehmbaren Nutzen der eGK zu leisten. Zudem ist es notwendig, medizinische Anwendungen durch Anreizsysteme für Leistungserbringer in Arztpraxen und Kliniken attraktiv zu machen. Dabei ist jedoch auf eine Balance zur Wirtschaftlichkeit aus Sicht der Krankenkassen zu achten”, so Stephan Weber, Partner bei Bearing Point.

Ärzteschaft und Krankenkassen müssten nun entsprechend schnelles und zielorientiertes Projektmanagement einleiten, um bereits zum Start voraussichtlich am 1. Januar 2016 Lösungen bereitstellen zu können.

Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Stärkung der Gesundheitsversorgung könnten hier Ansätze sein. Elektronische Anwendungen könnten laut Bearing Point Ärzten und Pflegern Hilfestellungen geben, diese Hürden in der Gesundheitsversorgung zu lösen. Es könnten beispielsweise Lücken geschlossen werden im Entlassmanagement von Krankenhäusern mit Schnittstellen zur ambulanten Versorgung oder in der Arzneimitteltherapiesicherheit. (vwh/ku)

Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de

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