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Direct Line hilft E-Bikern in den Sattel

17.09.2014 – radlerEin dichter Straßenverkehr, eine zunehmend diversifizierte Mobilität und nicht zuletzt gesellschaftspolitische Verantwortung sind für den Autodirektversicherer Direct Line Grund genug, sich an einem Projekt des Berliner Senats zur Förderung der Elektromobilität zu beteiligen. Ziel ist es, Berufspendler mit mittlerem Streckenprofil für das E-Bike zu begeistern.

Das Projekt, “EBikePendeln” der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, zielt auf eine Verlagerung des Pendlerverkehrs vom Pkw zum Elektrorad. Das Korridorgebiet spannt sich dabei im Südwesten Berlins vom Walther Schreiber-Platz bis ins Brandenburger Umland und umfasst neben dem Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf die angrenzenden Kommunen Teltow, Stahnsdorf und Kleinmachnow.

In ausgewählten Unternehmen dieses Gebiets werden jeweils zwei bis drei Monate lang Pedelecs für Mitarbeiter kostenfrei sowie mit Beratung und Service zum Testen auf den Arbeits- und anderen Wegen bereitgestellt. “Als größtes Versicherungsunternehmen Brandenburgs unterstützen wir dieses Projekt und möchten als zukunftsorientierter Arbeitgeber unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, das Pedelec als Alternative zu nutzen. Darüber hinaus liegt uns als KFZ-Versicherer eine Entlastung des Berufsverkehrs sehr am Herzen”, sagt David Stachon, Vorstandsvorsitzender der Direct Line.

“EBikePendeln” ist eines von rund 30 Kernprojekten des Internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg, mit denen Elektromobilität mit den Schwerpunkten “Fahren, Laden, Speichern und Vernetzen” für Bürger und Besucher erfahrbar und sichtbar gemacht werden soll.

Bild: Pendler sollen verstärkt auf das Elektrofahrrad zurückgreifen. (Quelle: ak)

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