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Die Bayerische mit neuem Provisionsmodell

25.02.2016 – Herbert Schneidemann - quelle BayerischeDie Bayerische kündigt für Juli 2016 den Start eines neuen Provisionssystems an. Jeder Berater soll bei jedem Antrag zwischen drei unterschiedlichen Vergütungsmodellen wählen können, “die dieser je nach seiner eigenen unternehmerischen Lage in Anspruch nehmen kann”, wie der Versicherer mitteilt. An der Honorarberatung will man festhalten.

Die Wahl des Vergütungsmodells soll keine Auswirkung für den Kunden haben. Mit dem neuen Provisionssystem will die Bayerische den Fokus auf qualifizierte Beratung legen. Die Details:

  • Modell 1 “Klassik”: Auszahlung wie bisher 100 Prozent, davon 50 Prozent als Vorauszahlung auf ratierliche Abschlussprovision (RAP), Haftungsdauer acht Jahre
  • Modell 2 “Zukunft”: 75 Prozent Auszahlung sofort, bei gleicher Haftungsdauer und höherem Gesamtverdienst – 50 Prozent als AP, 25 Prozent als RAP, 25 Prozent als laufende AP (LAP)
  • Modell 3 “Bilanz”: Auszahlung wie bisher: 50 Prozent der AP sofort, 50 Prozent als RAP über fünf Jahre.

Preiserhöhungen in der Berufsunfähigkeit soll es nicht geben: Der Vorstand der Bayerischen sieht aktuell keinen Hinweis darauf, dass bei Fortsetzung des gegenwärtigen Schadenverlaufes eine Anpassung der Überschussbeteiligung im Bereich ihrer BU-Lösungen notwendig sein sollte.

Vorstandschef Herbert Schneidemann: “Wir verzichten auf Aktionen mit reduzierter Gesundheitsprüfung und auf preisaggressive Kalkulationsansätze.” (vwh/ku)

Bild: Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen (Quelle: die Bayerische)

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