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Deutsche unterschätzen Risiko von Sportverletzungen

04.11.2014 – logo_basler_deDie Gefahr einer leichten Sportverletzung schätzen viele Deutsche eher als gering ein. Das ergab die Studie “Wie die Deutschen vorgesorgt haben” der Basler Versicherungen mit 1.000 Befragten über 18 Jahren.

Gefragt nach der größten Unfallgefahr in den kommenden fünf Jahren, sorgt sich eine Mehrheit von 52 Prozent um einen Verkehrsunfall mit Auto oder Fahrrad. Mit 41 Prozent auf Platz zwei liegen allgemein Knochenbrüche, zum Beispiel durch einen Unfall im Haushalt. Die Gefahr einer leichten Sportverletzung rangiert dabei mit 38 Prozent der Nennungen erst auf dem dritten Platz aller Unfallrisiken. Laut dem Statistischen Bundesamt kommen “sonstige häusliche Unfälle” – unter die auch Sportverletzungen fallen – jedoch weit häufiger vor als Verkehrsunfälle.

“Die gesundheitlichen, aber auch die finanziellen Folgen einer Verletzung fallen oftmals größer aus als gedacht. Gerade schwere Mehrfachverletzungen, etwa nach einem Sturz beim Ski- oder Radfahren, können sogar die Existenz bedrohen. Denn kann kein Beruf mehr ausgeübt werden, stellen sich auch finanzielle Einbußen ein”, sagt Thorsten Pellnath, Leiter der Unfallsparte der Basler Versicherungen. Dabei seien selbst “Verletzungen, die während einer Unternehmensteilnahme an einem Marathon oder einem firmeninternen Fußballturnier entstehen”, nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. (vwh)

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