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Deutsche haben Erbschaft nur unzureichend geregelt

25.03.2015 – Eine Mehrheit der Bürger über 45 Jahren hat ihre Erbschaftsangelegenheiten nicht systematisch geregelt. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Gothaer und des F.A.Z.-Fachverlages unter 1.005 Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 2.500 Euro. Demnach beschränken sich viele Befragte in Fragen der Erbschaft nur auf einzelne Maßnahmen.

Demnach will ein Großteil der Befragten Erbregelung zwar möglichst steuerbegünstigt gestalten. Allerdings regelten nur wenige die Erbfolge vorzeitig und entscheiden über Geldschenkungen, obwohl die Begünstigten längst feststünden. Etwa 60 Prozent der Befragten können demnach einen Betrag von mindestens 20.000 Euro an andere Personen vererben.

Zudem will eine große Mehrzahl der Befragten den eigenen Kindern oder dem eigenen Lebenspartner einen hohen Geldbetrag zukommen lassen, so die Gothaer weiter. Dabei tendieren Männer (72 Prozent) eher zum eigenen Lebenspartner, während 74 Prozent der Frauen eher ihre eigenen Kinder bedenken wollen, teilte der Versicherer mit. (vwh/td)

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