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Deal zwischen RSA und Zurich steht auf der Kippe

25.08.2015 – martin-senn-150Die Übernahme von RSA durch die Zurich droht zu scheitern. Wie das Schweizer Finanzmagazin Finews berichtet, nimmt die Skepsis der Investoren gegenüber dem Vorhaben zu. Zum entscheidenden Knackpunkt könnte der Preis: Nach Einschätzung von Analysten will die Zurich nicht mehr als 550 Pence pro Aktie zahlen. Stephen Hester hingegen sehe den Preis bei rund 600 Pence.

Anfang August bezeichnete Zurich-Vorstandschef Martin Senn anlässlich der Präsentation der Halbjahreszahlen die RSA noch aus strategischer Sicht als idealen Partner. Nun hat der Schweizer Versicherer die Verlängerung der Eingabefrist um sechs Monate beantragt. Die Begründung: die Zurich “brauche mehr Zeit, um die Bilanz des RSA-Konzerns hinsichtlich der Auswirkungen der neuen Kapitalvorschriften genauer zu durchleuchten”, schreibt Finews weiter. (vwh/td)

Bild: Zurich-CEO Martin Senn (Quelle: Zurich)

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