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Das Daten-Armageddon steht bevor

19.06.2015 – Apokalypse_Carsten GrunwaldFast Dreiviertel der Unternehmen drohen in der Datenflut zu ertrinken, stellt die Software AG fest. “Das Datenarmageddon steht bevor”, wenn stabile und ausgereifte Lösungen für digitale Geschäfte nicht schnellstens auf- und ausgebaut würden.

Das Internet der Dinge, ein globales Netzwerk von intelligenten Geräten, Gegenständen und Dingen, die miteinander und mit ihrer Umwelt kommunizieren können, berge rentable Geschäftschancen, erläutert Jürgen Krämer, Vice President Streaming Analytics bei der Software AG. „Das IoT wird immer mehr Teil unseres Alltags. Deshalb müssen wir uns unbedingt mit Aspekten wie Sicherheit und Governance befassen”, mahnt er aber an.

Die Risiken des Internet of Everything sind nur mit extremen Datenschutzanforderungen in den Griff zu bekommen. Sicherheit sollte Teil des Produktdesigns werden, hatte unlängst die Zurich Versicherung gefordert.

Allgegenwärtige Sensoren und virtuelle Assistenten ermöglichen teilautomatisiertes Handeln, so die Arbeitsthese der Software AG vor diesem Hintergrund. Auch Smart Cities bergen Sicherheitsfragen.

Das Internet der Dinge, so die zentrale Forderung, brauche einen Rechtsrahmen. Compliance und Governance müssten weiterentwickelt werden. (vwh/ku)

Bild: Carsten Grunwald / pixelio.de

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