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Computerkriminelle kosten deutsche Wirtschaft 54 Milliarden

11.03.2015 – Cyberattacke_ugaldew_sxcDie Unternehmensberatung KPMG schätzt den wirtschaftlichen Schaden durch Computerkriminalität auf 54 Mrd. Euro allein in den vergangenen zwei Jahren. Neben bargeldlosen Zahlungssystemen, sagt Chef-IT-Forensiker Alexander Geschonneck, seien Mail- und Webserver beliebte Angriffsziele der Hacker.

Geklaut werden laut aktueller Berichterstattung der Welt besonders oft Kunden- und Finanzdaten, also Passwörter oder Zugangsdaten. Dies diene meist dazu, direkte Profite zu machen, indem Geldströme durch Manipulation auf andere Konten umgeleitet werden. Dies hat eine Umfrage der KPMG ergeben.

Auch schlichte Unachtsamkeit oder Unwissen könne zu Schäden führen. “Da kann die automatische Adressvervollständigung im E-Mail-Programm dazu führen, dass wichtige Daten an einen falschen Empfänger gesendet werden”, nennt Geschonneck als Beispiel. Auch Anrufer, die sich als Lieferanten ausgeben und um das Einpflegen neuer Kontoverbindungen bitten, werden vermehrt festgestellt.

Die meisten Befragten versicherten laut Umfrage, dass sie ihre Investitionen in die Sicherheit erhöhen wollen. (vwh/ku)

Bildquelle: ugaldew/ sxc

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