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Bayerische will schneller arbeiten

13.08.2013 – schneidemannDie Bayerische will ihren Mitarbeitern Dampf machen und veröffentlicht dazu in jedem Quartal, wie sie bei der Policierung und bei der Regulierung von Schäden vorangekommen sind. „Die Veröffentlichung der Zahlen ist ein zusätzlicher Service für unsere Kunden sowie Ansporn für unsere Mitarbeiter“, sagt Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender des Münchener Versicherers.

Für Policierung und Regulierung hat er den Mitarbeitern Fristen von drei (policierungsfähiges Neugeschäft Leben) bis sechs Tage (Schadenregulierung Sach) vorgeschrieben. Während die Mitarbeiter der Bayerischen in Leben, in Kfz und in der Schadenregulierung Sach voll im Plan sind, hapert es noch bei der Bearbeitung von Risikovoranfragen (Erfüllungsgrad 50 Prozent) und bei der Antragsbearbeitung im Sachgeschäft (73 Prozent). Anders als viele Versicherer arbeiten die Bayern im Service-Bereich nicht mit externen Dienstleistern zusammen. Die Bayerische zählt insgesamt rund 500 Mitarbeiter.

Foto: Dr. Herbert Schneidemann, Vorsitzender der Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Quelle: Die Bayerische)

Link: Service-Level der Bayerischen

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