Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

Bayerische übernimmt Beiträge bei Arbeitslosigkeit

03.02.2015 – die-bayerischeDie Bayerische legt ihr sogenanntes Vorsorge-ABS neu auf. Bis zu einem Jahr übernimmt man die Beitragszahlungen und will so finanziellen Freiraum schaffen, wenn ein Kunde unverschuldet arbeitslos oder arbeitsunfähig wird. Auf diese Weise sollen bestehende Verträge bei der Bayerischen unverändert weitergeführt werden können.

Ist ein Kunde länger als drei Monate arbeitslos oder länger als 42 Tage arbeitsunfähig, werden die Beiträge je nach Sparte in den ersten drei beziehungsweise fünf Vertragsjahren bis zu einem Jahr lang weiterbezahlt – bis 1000 Euro monatlich.

Das Vorsorge-ABS gilt für alle erwerbstätigen Privatkunden, die bei Abschluss mindestens 18 Jahre und höchstens 60 Jahre alt sind sowie Selbstständige, die innerhalb Deutschlands seit mindestens 36 Monaten und ohne Unterbrechung denselben freien Beruf ausüben oder dasselbe Gewerbe betreiben. Beamte, Saisonarbeiter oder speziell projektgebundene Arbeiter sowie Auszubildende sind von dieser Regelung ausgenommen.

Das Vorsorge-ABS ist bei folgenden Produkten kostenlos dabei: Bei allen Vorsorge-Verträgen der Bayerischen gegen laufenden Beitrag wie Riester und Rürup-Verträge, bei Direktversicherungen, bei Absicherung der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit sowie Schwere Krankheiten. Ebenso inbegriffen: Risikoversicherungen und für die Sachprodukte Kompakt-Police (Baustein-Konzept mit Haftpflicht, Hausrat, Unfall), Secur-Flex Police (variabler Rund-um-Schutz für private Risiken), funktionale Unfallversicherung Multi Protect und dem Zahnzusatz-Tarif V.I.P. dental sowie Krankenhaus-Zusatztarif V.I.P. stationär.

Das Angebot bezieht sich aktuell laut Pressemitteilung auf Vertragsabschlüsse in 2015. (vwh/ku)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten