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Axa will Behandlung von Rheumapatienten verbessern

19.06.2014 – Die Axa Krankenversicherung AG hat mit dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh) und der Versorgungslandschaft Rheuma die „Patientenbegleitung Rheuma” gestartet. Diese Vereinbarung sieht eine koordinierte und kooperative Zusammenarbeit der Hausärzte und Rheumatologen vor. Das soll die medizinische Versorgung der Patienten verbessern und Fachärzte entlasten.

Konkret sollen Hausärzte die Versicherten bei einem Verdacht auf eine entzündliche Rheumaform mit einem qualifizierten Arztbrief an den Rheumatologen überweisen. Hat dieser die Diagnose erstellt und die therapeutischen Maßnahmen eingeleitet, erfolgt die weitere Behandlung wieder durch die Hausärzte. Letztere sollen erster Ansprechpartner der Patienten bleiben. „Die Rheumatologen können sich damit auf die Arbeit mit Patienten konzentrieren, die in erster Linie ihre fachspezifische Unterstützung benötigen”, sagt Edmund Edelmann, Vorsitzender des BDRh.

Die Behandlung des Rheumapatienten orientiert sich an Leitlinien, die die bestmögliche Versorgung gewährleisten sollen. Kommt es im Verlauf der Krankheit oder durch Begleiterkrankungen zu Komplikationen, sieht die „Patientenbegleitung Rheuma” einen stationären Aufenthalt in einer Fachklinik vor.

Axa stellt jedem chronisch Erkrankten einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite, einen sogenannten Case Manager. Dieser hilft bei der Facharztsuche, beim Einholen eines Termins innerhalb von 14 Tagen, berät zu Hilfsmitteln, erläutert die nächsten Behandlungsschritte und beantwortet Fragen. „Die Kooperation ist ein Gewinn für alle Beteiligten”, sagt Stephen Brenzek, Leiter Gesundheitsmanagement bei Axa. „Sie dient dazu, die Kommunikation und Information zwischen Ärzten und Kliniken zu verbessern.” (vwh)

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