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Axa tritt Bundesverband für Internetmedizin bei

10.09.2014 – Arzt_PatientAxa will nach eigenen Angaben die Vernetzung und Erreichbarkeit der Patienten, Ärzte und Versicherer erhöhen und Möglichkeiten zur Nutzung und Behandlung fördern. Dafür ist der Versicherer jetzt dem Bundesverband für Internetmedizin beigetreten. „Wir wollen einen Beitrag leisten, dass Gesundheit erreichbar und bezahlbahr ist und bleibt“, erklärt Axa-Vorstandsmitglied Wolfgang Hanssmann.

„Individuelle Versorgungslösungen sind zukünftig nur durch die Bündelung und Vernetzung aller relevanten Akteure wie Leistungserbringer und Kostenträger möglich“, so Hanssmann weiter. Mit dem Verbandsbeitritt soll die Internetmedizin durch Vernetzung gefördert werden und bestehende Angebote ausgebaut werden. „Ziel ist es, im Zusammenspiel mit weiteren Akteuren im Gesundheitswesen die Internetmedizin qualitativ weiterzuentwickeln.“

Bislang biete Axa bereits digitale Angebote wie ein Tool zum digitalen Selbstmanagement, das die analoge Unterstützung in der Patientenbegleitung erweitern soll. Auch seien Hinweise in einer Arztinformations-Software möglich, die die Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessern sollen. So sollen u.a. gezielte Informationen zur Medikamentenvergabe und -einnahme den Arzt bei der Begleitung chronisch kranker Patienten entlasten.

Markus Müschenich, Vorstand im Bundesverband für Internetmedizin, begrüßt den Schritt. „Axa setzt damit ein starkes Signal für den aktiven Aufbruch unseres Gesundheitssystems in die Welt der Internetmedizin. Dabei werden Ärzte und Versicherer eine tragende Rolle spielen.“

Die Axa Krankenversicherung hatte sich im Juni mit dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh) und der Versorgungslandschaft Rheuma zusammengeschlossen. (vwh)

Fotoquelle: Axa

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