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Auch Industrie bekundet Interesse an eCall

02.06.2014 – Am europaweiten eCall hat neben den Versicherern auch die Industrie größtes Interesse. Nachdem beschlossen wurde, dass Neufahrzeuge und leichte Transportfahrzeuge ab Oktober 2015 mit dem System ausgestattet werden sollen, hat mit Bosch ein deutsches Unternehmen Interesse an der technischen Umsetzung bekundet.

“Das ist ein Geschäft, auf das wir uns vorbereiten” zitiert die Hannoversche Allgemeine den Spartenchef Manfred Baden. Die Sicherheitstechnik rund um den eCall, den europaweiten Notruf aus dem Fahrzeug, habe das Zeug zum Milliardenmarkt. Allein die Technikkosten würden derzeit auf 100 Euro taxiert – für alle Neuwagen in der EU kämen so gut 1,5 Mrd. Euro pro Jahr zusammen. Hinzu kommen noch Servicekosten für den Betrieb der Notrufleitstellen.

Bosch beschäftigt in der Sparte weltweit 6.700 Mitarbeiter, fast jeden vierten davon in Hildesheim. (vwh)

Link: EU-Staaten vereinbaren eCall-Dienste ab Oktober 2015

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