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Arag Österreich braucht selber Rechtsschutz

31.10.2013 – arag-logoDie österreichische Tochtergesellschaft des Rechtsschutzversicherers Arag kommt derzeit nicht aus den Schlagzeilen. Zentraler Vorwurf: “Systematische” Ablehnung von Rechtsschutzdeckungen. Das Unternehmen reagiert energisch, wie die österreichische Zeitung Wirtschaftsblatt berichtet.

Anlegeranwälte haben bei der Finanzmarktaufsicht (FMA) und der Bonner Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) Beschwerde eingelegt. Dabei geht es nicht nur um Anlegerschäden, sondern auch um nicht seltene Streitigkeiten von Strukturvertrieb-Aussteigern mit Ex-Arbeitgebern. Durch die Ablehnung der Deckung hätten Versicherte mehr statt weniger Risiken – etwa durch Deckungsklagen gegen die Arag und drohender Verjährungen. Weiter bliebe die Arag teils 30 Prozent Honorar schuldig – was auf Versicherungsnehmer zurückfallen könnte. Die Arag erwidert: Die meisten Fälle wurden gedeckt und nur einzelne – etwa wegen Formfehlern – nicht. Der 30-prozentige Rabattabzug beim Honorar sei vereinbart worden. Weitere Informationen unter folgendem Link: (vwh)

Link: Arag Österreich braucht Rechtsschutz

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