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Ammerländer: Hausrat bleibt Wachstumsmotor

14.04.2014 – ammerlaender-logo-150Die Ammerländer Versicherung (AV) blickt auf ein solides 2013 und einen sehr zufriedenstellenden Jahresstart. So hat sich das dynamische Wachstum des Vorjahres nach Unternehmensangaben auch im ersten Quartal 2014 ungebrochen fortgesetzt.

Das Beitragsvolumen sei bis Ende März um rund 1,3 Mio. Euro auf knapp 21 Mio. Euro gestiegen, teilte der bundesweit tätige Sachversicherer aus Westerstede mit. Außerordentlich erfolgreich sei in diesem Zusammenhang die zum Januar erfolgte Markteinführung der neuen Fahrrad-Vollkaskoversicherung verlaufen. „Die Zahlen liegen deutlich über Plan“, erklärten die Vorstände Axel Eilers (Vorsitz) und Gerold Saathoff.

Wachstumsmotor bleibe aber der Bereich Hausrat, für den in steigendem Maß qualitativ hochwertiger Versicherungsschutz gefragt sei. Die Sparten Haftpflicht, Wohngebäude und Unfall hätten sich ebenfalls auf dem guten Vorjahresniveau entwickelt.

Mit dem Geschäftsjahr 2013 zeigten sich die AV-Vorstände zudem „sehr zufrieden“. Nach den nun endgültigen Bilanzzahlen sei das Beitragsvolumen (gebuchte Bruttoeinnahmen) um rund 17 Prozent auf 19,7 Mio. Euro gestiegen. Die Zahl der Neukunden belief sich auf rund 50.000. Insgesamt zählte der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit damit mehr als 220.000 Mitglieder. Der Jahresüberschuss sei aufgrund des „extrem schadenreichen Jahres“ auf rund 940.000 Euro nach Steuern gesunken (Vorjahr 1,6 Mio. Euro). „Damit bleiben wir aber auf einem sehr soliden Kurs“, betonte der Vorstandsvorsitzende Eilers. Vorbehaltlich der Zustimmung der Vertreterversammlung werde der Gewinn in die Rücklagen eingestellt.

Damit steigen die Kapitalanlagen nach Unternehmensangaben auf rund 16,4 Mio. Euro. Insbesondere die heftigen Herbststürme „Christian“ und „Xaver“ sowie das extreme Hochwasser im Sommer habe die Zahl der Schadenfälle auf 11.058 steigen lassen – knapp 2.100 mehr als im Vorjahr. Dennoch sei die Schadenquote vergleichsweise moderat auf 54,19 Prozent (Vorjahr 49,83 Prozent) gestiegen. „Damit liegen wir im bundesweiten Vergleich deutlich besser als der Durchschnitt der Schadenversicherer“, sagte Vertriebsvorstand Saathoff und betonte gleichzeitig, dass die Regulierung der Schäden flexibel und unbürokratisch erfolgt sei. Insgesamt seien rund 10,3 Mio. Euro ausgezahlt worden.

Die wichtigste Vertriebssäule bleibe die bundesweite Zusammenarbeit mit derzeit mehr als 5.000 Maklern. Darüber hinaus solle auch das Direktgeschäft über das Internet auf einem stabilen Niveau von rund 20 Prozent der Abschlüsse gehalten werden. (vwh)

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