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Alte Oldenburger: Erfolgreich gegen Markttrend

08.04.2014 – georg-hake-150Die Alte Oldenburger Krankenversicherungsgruppe hat sich entgegen dem Markttrend entwickelt und konnte ihre Marktposition weiter ausbauen. Insgesamt konnten die beiden Unternehmen einen Jahresüberschuss vor Steuern und RfB von 54 Mio. Euro erzielen. Sicherheit im Niedrigzinsumfeld überschreibt Georg Hake, Vorstandsvorsitzender der Alte Oldenburger und Finanzvorstand der Gruppe, die aktuelle Situation.

Mit der Einführung der Unisextarife sowie der von vielen Unternehmen durchgeführten Absenkung des Rechnungszinses habe sich eine neue Tariflandschaft gebildet. Erschwerend auf die Vermittlung von privaten Krankenversicherungsprodukten habe sich zudem die im Vorfeld der Bundestagswahl erfolgte negative Berichterstattung über die PKV in den Medien ausgewirkt. Vor diesem Hintergrund sei das Ergebnis entsprechend positiv. Die gebuchten Bruttobeiträge erreichten im Geschäftsjahr 2013 ein Volumen von 271,4 Mio. Euro und sind damit um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr angewachsen. Der Bestand an versicherten Personen konnte auf 313.946 Personen ausgebaut werden (Vorjahr: 308.987 Personen). Die Unternehmen versichern dabei fast 62.000 Personen in der privaten Vollversicherung. Im Zusatzversicherungsbereich haben 252.139 Kunden ihren gesetzlichen Versicherungsschutz ergänzt. Besonders erfreulich haben sich dabei die zu Beginn des Jahres 2013 eingeführten neuen Pflegeprodukte entwickelt. „Mit den leistungsstarken Pflegeprodukten „Pflege Bahr“ und „Pflege flex“ können wir unseren Kunden eine passende Antwort auf das wachsende Bedürfnis nach privater Pflegevorsorge bieten und partizipieren an diesem Wachstumsmarkt“, so Klaus Tisson, Vertriebsvorstand der Alte Oldenburger Krankenversicherungsgruppe.

Im Rahmen von Beitragslimitierungen und Beitragsrückerstattungen wurden laut Pressemitteilung bei der Alten Oldenburger 92,3 Prozent des Überschusses für die Versicherten verwendet, bei der Provinzial Krankenversicherung sind es 88,9 Prozent.

Um auch als Unternehmen Einfluss auf die Entwicklung der Leistungsausgaben nehmen zu können, haben die Alte Oldenburger und die Provinzial Krankenversicherung in 2013 erste Rabattverträge mit Pharmaunternehmen geschlossen. „Diese Verträge helfen, Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben zu erzielen. Langfristig profitieren davon unsere Versicherten“, erklärt Manfred Schnieders,Vorstandsvorsitzender der Provinzial Krankenversicherung sowie Fachvorstand Innendienst der Krankenversicherungsgruppe. (vwh)

Foto: Georg Hake, Vorstandsvorsitzender der Alte Oldenburger Versicherungsgruppe ist erfreut über das exzellente Jahresergebnis. (Quelle: Alte Oldenburger)

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