Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

Allianz finanziert Umgehungsautobahn

14.10.2013 – Der Allianz-Konzern finanziert eine zehn Kilometer lange  Umgehungsautobahn in Marseille. Der Versicherer ist Kreditgeber und stellt während der Bauphase 165 Millionen Euro an vorrangigem Fremdkapital bereit und bringt 100 Prozent einer vorrangigen Schuldverschreibung ein.

Mit dieser Investition bestätigt die Allianz ihre steigendes Interesse an Infrastrukturinvestitionen. Diese Transaktion ist bereits die zweite dieser Art in Frankreich seit Gründung des Infrastruktur-Debt-Teams der Allianz Global Investors (GI), die nun das neue Investment im Namen der Unternehmen der Allianz Gruppe über einen Zeitraum von 30 Jahren verwaltet. Den Zuschlag erhielt die Allianz nach einer Ausschreibung des Verkehrsministeriums im Mai 2013. Die Finanzierung wird bereits zu Beginn der Bauphase eingesetzt.

Die zehn Kilometer lange Straße L 2 verbindet die beiden Autobahnen A7 und A50, die in die südfranzösische Stadt führen. Bei dem Projekt handelt es sich um eine öffentlich-rechtliche Partnerschaft. AllianzGi ist Teil des Phoceale Konsortiums, zu dem auch Bouygues, CDC Infrastruture, Meridiam Infrastructure Finance II, Spie Batignolles und Egis Projects gehören.

Das erste Projekt wurde nach der Gründung des Infrastructure-Debt-Teams vor einem Jahr im Juli dieses Jahres abgeschlossen. Es handelte sich hier um eine 127 Euro Finanzierung der Cité de la musique auf der Ile Seguin in Paris nach der Bauphase.

Link: Allianz finanziert Umgehungsautobahn für Marseille

Autor:
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten