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Allianz Asien: Teurer Euro dämpft Ergebnis

27.08.2014 – SartorelDas Neuvertragsvolumen konnte dank einer strategischen Partnerschaft mit der HSBC um 26 Prozent gesteigert werden. Allerdings verzeichnet die Allianz für ihr Asiengeschäft bedingt durch Wechselkursverluste im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang von 100 Mio. Euro.

Ohne die ungünstigen Wechselkurseffekte, die Euro-Aufwertung, habe man die Erträge um sechs Prozent und das operative Ergebnis gar um 13 Prozent steigern können. Der Gesamtumsatz belief sich auf 3,7 Mrd. Euro, das operative Ergebnis der ersten sechs Monate auf 285 Mio. Euro.

George Sartorel, CEO der Allianz in Asien-Pazifik, zeigte sich zufrieden mit dem ersten Halbjahr. Vor allen Dingen die Erweiterung des Vertriebsnetzwerks durch eine im vergangenen Jahr geschlossene Bank-Partnerschaft mit der HSBC habe erste Früchte getragen. Das Neuvertragvolumen erhöhte sich nach Unternehmensangaben um 26 Prozent.

„Was in Europa 50 Jahre und mehr dauerte, geschieht in Asien teils in zehn Jahren“, sagt Sartorel besonders mit Blick auf den technologischen Bereich. Wachstum und Entwicklung sollen demnach noch beschleunigt werden. „Unser Ziel ist es, die asiatische Energie und weitverbreitete Start-up Mentalität mit der über 120-jährigen Erfahrung und Stabilität der Allianz in Europa zu kombinieren.”

Innovationen wie eine Vertriebs-App für Android-Endgeräte zur schnelleren Regulierung und Bearbeitung von Policen sind für Sartorel wichtige Elemente. (vwh)

Foto: George Sartorel, CEO Allianz-Asien. (Quelle: Allianz)

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