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AIG legt Übergangsjahr zu den Akten

16.02.2015 – AIG hakt laut Analysten ein Müllschlucker-Quartal ab. Der größte US-Versicherer hat im vierten Quartal 2014 mit 655 Mio. Dollar zwei Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum verdient. Grund für die miese Bilanz: die niedrigen Zinsen und ein Konzernumbau.

Konzernchef Peter Hancock erklärte dazu aber laut Reuters, die positiven Auswirkungen, die es durch den Umbau in der Zukunft geben werde, seien für die Aktionäre vorteilhafter. Er legte 2014 als Übergangsjahr zu den Akten. Denn nach Umbau der Schuldenstruktur stand am Ende gar ein Verlust nach Steuern von 824 Mio. Dollar.

Darüber hinaus kündigte der Versicherer weitere Aktienrückkäufe in Höhe von rund 2,5 Mrd. Dollar an. (vwh/ku)

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