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ADAC reagiert auf Terrorgefahr

06.04.2016 – ADAC_ReiseruecktrittDie Zahlen der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG für 2015 können sich sehen lassen: Weltweit wurden 53.700 erkrankte oder verletzte Urlauber betreut (plus 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Hauptursachen für die Krankenrücktransporte per Flugzeug sind in rund 70 Prozent der Fälle Herz- Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle und Hirnblutungen, nur 15 Prozent gehen auf Verkehrs- oder Sportunfälle zurück.

3,9 Millionen Pannenhilfen in ganz Deutschland, d.h. alle acht Sekunden einen Einsatz, geleistet von 1.809 Fahrzeugen, davon allein 20.141 Einsätze am Rekordtag, den 5. Januar 2015. Die Leistungsdaten des größten deutschen Automobilclubs sind beeindruckend. Wie viele Menschen dabei ihr Leben direkt dem ADAC und seinem medizinischen Personal verdanken, weist der Verein noch nicht einmal in einer gesonderten Statistik aus. Um auch in Zukunft ein attraktives Service-Angebot für die Mitglieder stellen zu können, will sich der ADAC mittels Piltoprojekten den Herausforderungen der Zukunft stellen und auf veränderte Erwartungshaltungen reagieren (siehe DOSSIER).

Auch die Vertrauenskrise nach dem Bekanntwerden getürkter Teilnehmerzahlen beim ADAC-Preis “Gelber Engel” ist überwunden. Grund unbesorgt in die Zukunft zu blicken hat der weltweit zweitgrößte Autoclub aber ganz und gar nicht. Der Terror ist auch beim ADAC angekommen, wie James Wallner, Vorstand der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG im Interview mit VWheuteTV bestätigt. Zwar habe die Terrorgefahr noch keine Auswirkung auf das Design der Auslandsschutzbriefe, doch der Club registriert über seine Mitglieder, dass das Thema Terror in der gesamten Breite vor allem bei den Reisenden angekommen ist, Stichwort Reiserücktrittversicherung. Hier im Video das gesamte Interview. (vwh/ak)

Bildquelle: ADAC

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