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Zurich: Tischgespräche um die Betriebsrente

03.11.2017 – zurichDie betriebliche Altersvorsorge (bAV) spielt bei der Zurich künftig eine gewichtige Rolle im Produktportfolio. Dabei setzt der Versicherer insbesondere auf den Austausch mit Experten, um daraus entsprechende Rückschlüsse für die Entwicklung entsprechender Produkte zu ziehen. Diese sollen dann im Rahmen des Deutschen Pensionsfonds, einem Joint Venture mit der Deutschen Bank, an den Arbeitnehmer gebracht werden.

Aus diesem Grund organisiert der Versicherer seit Januar sogenannte Tischgespräche. Gemeinsam mit allen Einrichtungen der bAV sollen damit branchenspezifische Anforderungen berücksichtigt und optimale Lösungen erarbeitet werden, heißt es bei der Zurich.

“Zurich setzt den Fokus bereits seit einigen Jahren auf fondsgebundene Vorsorge. Durch die Kosteneffizienz, den Wegfall von Garantiekosten und einer flexibleren, zukunftsorientierten Kapitalanlage können den Kunden langfristig bessere Leistungen in Aussicht gestellt werden. Dadurch profitiert die Höhe der Rente stärker von den Chancen der Kapitalmärkte – so wird eine faire Teilhabe am Kapital ermöglicht”, erläutert Lars Golatka, Leiter Geschäftsbereich Betriebliche Altersvorsorge der Zurich Gruppe Deutschland.

Dafür will der Versicherer zusammen mit der Deutschen Pensionfonds AG Lösungen entwickeln, die rendite- und sicherheitsorientiert sind und keine Garantien benötigen. “Es gilt, bAV-Spezifika, kollektive Kapitalanlage und Sicherheit kundenorientiert zu vereinen. Wir investieren in die Zukunft – und die sehen wir deutlich in garantiefreier Finanzierung mit vielfältigen Sicherungsmöglichkeiten”, kommentiert Golatka. (vwh/td)

Bildquelle: Zurich

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