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Uniqa legt bei Prämieneinnahmen zu

26.05.2017 – brandstetter_uniqaDer österreichische Versicherer Uniqa hat zum Jahresbeginn 2017 deutlich mehr Prämien eingenommen. Wie das Unternehmen mitteilte, stiegen die verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung um 5,1 Prozent auf 1.511,9 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern blieb jedoch mit 33,1 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr stabil. Die Schaden-Kostenquote stieg auf 97,7 Prozent.

Unterteilt nach Sparten nahm die Uniqa in der Schaden- und Unfallversicherung in den ersten drei Monaten des Monats insgesamt 815,7 Mio. Euro ein, was einem Plus von 5,5 Prozent entspricht. In der Krankensparte stiegen die Prämien um 4,0 Prozent auf 269,7 Mio. Euro und in der der Lebensversicherung um 5,0 Prozent auf 426,5 Mio. Euro.

Während die Ausgaben für Versicherungsleistungen im Eigenbehalt leicht um 0,8 Prozent auf 858,7 Mio. Euro sanken, stiegen die gesamten Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb abzüglich der erhaltenen Rückversicherungsprovisionen stiegen in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 um 4,6 Prozent auf 331,0 Mio. Euro. Das Konzernergebnis sank zudem um 12,2 Prozent auf 29,1 Mio. Euro.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Uniqa jedoch trotz niedriger Zinsen, sinkende Kapitalerträge und politischer Unsicherheiten in einzelnen Märkten ein leichtes Wachstum bei den Prämien und beim Ergebnis. (vwh/td)

Bild: Christian Brandstetter, Vorstandsvorsitzender der Uniqa (Quelle: Uniqa)

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