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Startup-Partnerschaft: Nürnberger will hip werden

07.03.2017 – Factory_CommunitySpace04Die Nürnberger kooperiert künftig mit “Deutschlands größtem Startup-Zentrum” Factory Berlin. Von der Verbindung verspricht sich Wolf-Rüdiger Knocke, Vorstand Personenversicherung und Informatik des fränkischen Versicherers, “einen spannenden Einblick in die pulsierende Kreativszene der Bundeshauptstadt.” Damit baut die Nürnberger ihre Beziehung zur Startup-Szene erneut aus.

Factory Berlin versteht sich als Innovations-Community, die Startups mit mittelständischen Unternehmen und Konzernen auf den 20.000 Quadratmetern im Bezirk Mitte zusammenbringt, darunter globalisierte Technologie-Unternehmen wie Uber oder Twitter, aber auch Maschinenbauer Schaeffler und die Deutsche Bank.

“Wir schaffen eine Plattform für aktiv geförderten Austausch und gemeinsame Projekte. Eine Plattform für alle Marktteilnehmer, die die Potenziale und Chancen der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft erkannt haben”, erklärt Gründer und Chef Udo Schloemer das Geschäftsmodell der Factory Berlin.

Startups und Konzerne sollen voneinander lernen und sich vernetzen. “Die Nürnberger ergänzt unsere Community optimal.” Neben Möglichkeiten zum Networking und Weiterbildungen erhält die Nürnberger auch Zugriff auf den Coworking-Bereich und die Veranstaltungsfläche der Factory Berlin.

Dreiecksbeziehung mit der Startup-Szene

Für die Nürnberger ist es nicht der erste Kontakt zur Startup-Szene, es bestehen bereits Partnerschaften zum Werk1, einem Inkubator für digitales Unternehmertum in München, und dem Josephs, einem offenen Innovationslabor am Stammsitz Nürnberg. Vorstandsmitglied Walter Bockshecker sieht in der Berliner Mitgliedschaft “eine ideale Ergänzung zu den bestehenden Partnerschaften.” (vwh/de)

Bildquelle: Factory Berlin

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