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RGA meldet Prämienwachstum, Nettogewinn schrumpft

02.08.2017 – Anna Manning_CEO RGADie Reinsurance Group of America (RGA) meldet für das zweite Geschäftsquartal ein Prämienwachstum von sechs Prozent. “Wir sind sehr zufrieden“, sagt CEO Anna Manning. Besonders in der EMEA-Region und im Asien-Pazifik-Raum verzeichnet RGA gute Ergebnisse. Nur beim Nettogewinn bleibt die neue Vorstandschefon unter der Performance des Vorgängers.

“Zu den Highlights dieses Quartals gehören das solide Wachstum der Top-Line insgesamt, moderate Sterblichkeitsschäden im U.S. Individual-Geschäft und anhaltend gute Ergebnisse in den Regionen EMEA und Asia-Pacific”, erklärt Anna Manning. Alle Kernsegmente hätten zugelegt, RGA “eine beträchtliche Summe in Block-Transaktionen” investieren können. Zudem habe man im zweiten Quartal den Grundstein für organisches Wachstum gelegt.

“Wir blicken auf ein hervorragendes Quartal zurück, das verdeutlicht, dass wir unsere Strategie erfolgreich umsetzen”, sagt Manning. Die Aktuarin ist seit Januar an der Spitze des Rückversicherers. Ihren Aktionären spendiert sie erneut eine zweistellige Erhöhung der vierteljährlichen Dividende, diese steigt um 22 Prozent, allerdings auf rund 0,43 Euro, bei einem Gewinn von rund 3,01 Euro pro verwässerter Aktie.

Allerdings bleibt der Quartalsgewinn mit rund 232 Mio. Euro unter dem Vorjahresergebnis von rund 201 Mio. Euro. Jedoch steigt das bereinigte operative Ergebnis von rund 154 Mio. Euro auf rund 165 Mio. Euro. In der Kapitalanlage schließt RGA das zweite Quartal mit rund 850 Mio. Euro.

In das zweite Quartal 2017 fällt auch die Markteinführung einer digitalen BU-Police, die RGA gemeinsam mit dem Insurtech Getsurance entwickelt hat. Ob diese Versicherungsinnovation Früchte trägt, wird sich in den nächsten Quartalen zeigen. (vwh/de)

Bild: Anna Manning (Quelle: RGA)

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