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OVB: Mehr Kunden, aber weniger Provision

10.11.2017 – ovb_gebaeude_hauptverwaltung_OVBDer Finanzvermittler OVB sieht sich weiter auf Kurs. Wie der Konzern am Donnerstag mitteilte, stieg der Kundenbestand in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres um 1,9 Prozent auf 3,33 Mio. Euro. Monetär machte sich dies allerdings nicht bemerkbar: Demnach sanken die Gesamtvertriebsprovisionen auf 166,3 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 171,1 Mio.).

Dabei machen dem Finanzvermittler vor allem in Deutschland die regulatorischen Vorgaben zu schaffen. Hier verbuchte OVB einen deutlichen Rückgang der Provisionen aif 42,9 Mio. Euro (Vorjahr: 46,3 Mio.). Im Marktsegment Mittel- und Osteuropa blieben die Gesamtvertriebsprovisionen in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 stabil bei 80,7 Mio. Euro (Vorjahr: 81,0 Mio.). In Süd- und Westeuropa verzeichnete OVB ein leichtes Minus auf 42,8 Mio. Euro (Vorjahr: 43,9 Mio.).

“Die wachsende Anzahl unserer Kunden belegt den steigenden Bedarf der Bevölkerung in Europa an einer persönlichen und qualifizierten Allfinanzberatung”, kommentiert OVB-Vorstandschef Mario Freis die bisherige Geschäftsentwicklung. Dennoch bleibt der Vorstand nach Unternehmensangaben bei seiner Erwartung für das Gesamtjahr 2017, einen Umsatz leicht unter Vorjahresniveau und ein moderat sinkendes operatives Ergebnis zu erreichen. (vwh/td)

Bild: Hauptsitz von OVB. (Quelle: OVB)

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