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Investitionen in deutsche Insurtechs sinken

30.01.2018 – Pfeil nach unten_Thommy Weiss_pixelio.de.Die heimischen Insurtechs haben im vergangenen Jahr mehr als 74 Mio. US-Dollar von Investoren bekommen. Ein Rückgang von rund acht Mrd. gegenüber dem Jahr 2016. Untersucht hat Finanzchef24 die abgeschlossenen Finanzierungsrunden 2017 im deutschen, britischen und US-amerikanischen Markt. Zudem zeige das Ergebnis, dass sich Insurtechs als fester Bestandteil der Versicherungsbranche etabliert haben.

Vor allem in Deutschland sei die Zahl der aktiven Insurtechs trotz der genannten abnehmenden Investitionsbereitschaft “deutlich gestiegen”. “Durch ihren Innovationsvorsprung werden Insurtechs gerne als die Angreifer bezeichnet”, sagt Benjamin Papo, CEO und Geschäftsführer von Finanzchef24. “Halten können sich jedoch nur solche Start-ups, die ihre Vision und ihr Geschäftsmodell nachhaltig in die Wertschöpfungskette des Marktes integrieren können.” Das Papo an die Kraft der Veränderung im Markt glaubt, hat er im ausführlichen und tiefen Gespräch mit VWheute erläutert.

Laut Finanzchef24 würden sich drei Trends auf dem Insurtech-Markt erkennen lassen:

  • Die Entwicklung geht Richtung digitale Direktversicherer.
  • Softwarelösungen und digitale Markplätze sind unverändert gefragt.
  • Die Bedeutung von Gewerbelösungen steigt.

Wie der Insurtech-Markt funktioniert, erklärt das Unternehmen in einer entsprechenden Infografik. (vwh/td)

Bildquelle: Thommy Weiss / www.pixelio.de / PIXELIO

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