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Helvetia profitiert von Übernahmen

14.03.2017 – philipp_gmuer_helvetiaDie Helvetia Gruppe steigerte das Ergebnis aus ihrer Geschäftstätigkeit im Jahr 2016 um zwölf Prozent auf 492 Mio. Schweizer Franken nach Steuern. Im Ergebnis sind Synergien aus den Übernahmen von Nationale Suisse und Basler Österreich in der Höhe von 118 Mio. Schweizer Franken enthalten. Das Geschäftsvolumen stieg leicht um 2.6 Prozent auf 8,513 Mrd. Schweizer Franken.

Das Nicht-Lebengeschäft konnte mit einem Gewinn von 2.6 Prozent auf 340,5 Mio. Schweizer Franken abgeschlossen werden. Treiber war laut Helvetia der gute versicherungstechnische Verlauf. Die Netto Combined Ratio wurde um 0,5 Prozentpunkte auf 91,6 Prozent verbessert.

Im Lebengeschäft ist dagegen ein leichter Rückgang zu verzeichnen: von 175,7 Mio. Schweizer Franken 2015 auf 173,5 Mio. Schweizer Franken im vergangenen Jahr. Als gutes Ergebnis bezeichnet die Schweizer Gruppe ihr Anlageergebnis: Das betrug 1,1 Mrd. Schweizer Franken bei einer Performance von 2,5 Prozent.

Das Fazit des CEO und Personalentscheidungen

“Wir schauen auf ein intensives und äußerst erfolgreiches Jahr zurück. Mit dem Ergebnis aus Geschäftstätigkeit sind wir sehr zufrieden. Positiv ist auch, dass die Integration von Nationale Suisse zügig und erfolgreich vorangetrieben worden ist und wir mit der Umsetzung unserer neuen Strategie sehr gut auf Kurs sind”, erläutert Philipp Gmür, Vorstandsvorsitzender der Helvetia Gruppe.

Auf eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat aufgrund einer zu hohen Arbeitsbelastung verzichtet Herbert J. Scheid, der im letzten Jahr zum Präsidenten der Schweizerischen Bankiervereinigung ernannt wurde. (vwh/mv)

Bild: Philipp Gmür (Quelle: Helvetia)

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