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Generali verkauft Tochtergesellschaft in Irland

19.12.2017 – generali_triestDie Generali trennt sich erneut von einer Tochtergesellschaft im Ausland. Wie der Konzern in Triest am Montag mitteilte, veräußert der Versicherer seine gesamte Beteiligung an der Generali PanEurope an die Life Company Consolidation Group (LCCG). Der Gesamtwert des Verkaufsdeals liegt nach Unternehmensangaben bei 286 Mio. Euro. Die Transaktion soll im ersten Halbjahr 2018 abgeschlossen sein.

Demnach erhält die Generali nach eigenen Angaben zunächst 230 Mio. Euro von LCCG. Ein Jahr nach dem Closing sollen bis zu zehn Mio. Euro zusätzlich durch eine marktübliche Anpassung des Kaufpreises dazukommen. Darüber hinaus wird die Generali für bestimmte konzerninterne Finanzierungsvereinbarungen eine Abfindung von weiteren 56 Mio. Euro erhalten

“This transaction underscores our ongoing efforts to rationalize Generali’s geographical footprint across the globe. After having agreed to sell our operations in a number of other markets, this transaction is a further step towards the strategy announced just over a year ago at our Investor Day presentation, a strategy we are well on target to complete”, kommentiert Frédéric de Courtois, Group Ceo Global Business Lines & International, den Verkauf.

Bereits im September hatte die Generali ihre niederländische Tochtergesellschaft mit Verlust an den Konkurrenten ASR Nederland verkauft, was den Gewinn in dritten Quartal deutlich nach unten gedrückt hatte. (vwh/td)

Bildquelle: Generali

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