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Ergo greift Start-ups unter die Arme

16.06.2017 – ERGO Düsseldorf - Bild 2 Seit dem 1. April arbeiten 17 Start-ups im LMU Entrepreneurship Center an ihren Geschäftsideen. Die Ergo will die Gründer des an der Ludwig-Maximilians-Universität München beheimateten Centers mit Know-how unterstützen und ihnen dabei helfen, die Risiken ihres Geschäfts besser einzuschätzen. Ganz uneigensinnig ist der Düsseldorfer Versicherer dabei nicht.

Es geht auch um bessere Kontakte in die Start-up-Szene: “Wir unterstützen Start-ups dabei, herauszufinden wie sie ihr Risiko reduzieren können – zum Beispiel indem sie ihr Geschäftsmodell anpassen. Daneben bieten wir ihnen Versicherungsschutz, um sich gegen Risiken abzusichern”, sagt Ralph Eisenhauer, Vorstandsmitglied der Ergo Versicherung AG. “Uns hilft es, die Bedürfnisse der Start-ups besser kennenzulernen.”

Laut einer Studie von Ernst & Young haben deutsche Start-ups im Jahr 2016 bereits 2,2 Mrd. Euro Risikokapital eingesammelt. Das Vertrauen der Geldgeber ist also vorhanden. Aber es gibt natürlich auch Risiken, die abgesichert werden sollten, wie Andy Goldstein, Geschäftsführer des LMU Entrepreneurship Centers, zu berichten weiß: “Neben den Chancen sehen Investoren in Start-ups auch die Risiken der Geschäftsmodelle. Den Erfolg kann man natürlich nicht absichern. Wenn aber etwas schief geht, entscheidet der Versicherungsschutz oft über den langfristigen Erfolg eines Start-ups.”

Die Ergo will die Jungunternehmer für den nötigen Schutz sensibilisieren: “Die Risiken von innovativen Produkten und neuen Geschäftsmodellen sind mit Standardversicherungen oft nicht ausreichend abgesichert”, so Eisenhauer. Der persönliche Kontakt zu den Gründern sei daher wichtig. (vwh/mv)

Bild: Ergo Gebäude (Quelle: Ergo)

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