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Axa steigert Gewinn und Prämieneinnahmen

08.03.2017 – alexander_vollert_axaDie Deutschlandtochter der Axa hat im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut zugelegt. Wie der Versicherer mitteilte, stiegen die Einnahmen um 1,1 Prozent auf 10,71 Mrd. Euro (2015: 10,59 Mrd.). Der Gewinn nach Steuern stieg ebenfalls um 6,8 Prozent auf 545 Mio. Euro (2015: 510 Mio.). Allerdings stieg auch die Schaden-Kostenquote um 3,8 Prozentpunkte auf 97,3 Prozent (2015: 93,4 Prozent).

Die stärksten Zuwächse verzeichnete die Axa Deutschland in der Krankensparte: Hier stiegen die Beitragseinnahmen im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent auf 2,876 Mrd. Euro (2015: 2,787 Mrd.). Im Neugeschäft verzeichnete die Axa zudem ein Plus von 2,6 Prozent auf 118 Mio. Euro (2015: 115 Mio.). Die Zahl der Versicherten stieg zudem um 2,9 Prozent auf 1,7 Millionen.

Ein weiterer Wachstumstreiber war nach Unternehmensangaben auch die Schaden- und Unfallsparte mit einem Prämienzuwachs um 2,5 Prozent auf 4,045 Mrd. Euro (2015: 3,945 Mrd.). Allein in der Kfz-Sparte stiegen die Beiträge um 1,3 Prozent auf 1,438 Mrd. Euro (2015: 1,420 Mrd.). Die Schaden-Kostenquote stieg aufgrund mehrerer Großschäden im Industriekundengeschäft auf 97,3 Prozent. Die Belastung durch Naturkatastrophen ging hingegen trotz “Marine” und “Elvira” leicht zurück.

“2016 war ein gutes Jahr für uns – sowohl finanziell als auch mit Blick auf die Transformation unserer Geschäftsmodelle. Mit unserer Investitionsstärke und unserer Innovationskraft sehen wir uns in einer führenden Rolle bei der Gestaltung der Versicherungswelt von morgen”, kommentiert Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der Axa Deutschland, die Geschäftsbilanz des vergangenen Jahres. (vwh/td)

Bild: Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender der Axa Deutschland (Quelle: Axa)

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