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Allianz schließt OLB-Verkauf ab

08.02.2018 – allianz_flagge2Es ist vollzogen: Die Allianz hat offiziell die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) verkauft, wie der Münchener Versicherungskonzern am Mittwoch vermeldet hat. Die Meldung über den Verkauf war bereits im letzten Jahr lanciert worden, VWheute berichtete. Es standen noch die Genehmigungen der Aufsichtsbehörden aus, die jetzt erfolgten.

Der entsprechende Vertrag wurde bereits am 23. Juni 2017 unterzeichnet. Die Kooperation zum Vertrieb von Versicherungen mit der OLB besteht laut Versicherer unverändert fort.

Die OLB war im Zuge der Übernahme der Dresdner Bank an den Versicherer gegangen. Die OLB ist gemessen an Bilanzsumme, Mitarbeiterzahl und Standortnetz die größte private Regionalbank in Deutschland, schreibt die Allianz. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich auf das Gebiet Weser-Ems. Die Anteile an der Bank befanden sich seit 2001 im Besitz der Allianz.

Die Gründe für den Verkauf

“Der Verkauf der OLB-Anteile ist ein konsequenter Schritt im Rahmen unserer Erneuerungsagenda, die als roter Faden für unsere Weiterentwicklung dient. Dabei gilt, dass wir uns noch stärker als bisher auf unser Kerngeschäft konzentrieren müssen, um weiterhin am Markt erfolgreich zu sein”, sagt Burkhard Keese, Finanzvorstand der Allianz Deutschland AG.

“Die Kooperation zum Vertrieb von Versicherungen mit der OLB besteht jedoch unverändert fort, denn Banken sind für uns ein wichtiger Vertriebsweg”, ergänzt Keese. (vwh/mv)

Bildquelle: Allianz

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