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Allianz Österreich verzeichnet Gewinneinbruch

15.03.2017 – wolfram_littich_allianzDie österreichische Tochter der Allianz hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen deutlichen Gewinneinbruch verbucht. Wie der Versicherer mitteilte, ging der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent auf 87,4 Mio. Euro (2015: 93,3 Mio.) zurück. Gleichzeitig verzeichnete die Allianz Österreich hingegen in allen Geschäftssparten einen leichten Anstieg der Prämieneinnahmen um 1,0 Prozent auf 1.395,6 Mio. Euro.

Wie der Versicherer weiter mitteilte, stiegen die Prämieneinnahmen in der Schaden- und Unfallsparte um zwei Prozent auf 937,2 Mio. Euro. In der Krankensparte stiegen die Beitragseinnahmen deutlich um 7,9 Prozent auf 68,4 Mio. Euro. Gleichzeitig gingen die Aufwendungen für Versicherungsleistungen um 3,2 Prozent auf 957,6 Mio. Euro zurük. So verzeichnete die Allianz Österreich in der Schaden- und Unfallsparte ein Minus von 4,7 Prozent auf 573,8 Mio. Euro. In der Krankensparte gingen die Leistungsausgaben um 9,2 Prozent auf 41,6 Mio. Euro zurück. In der Lebensparte verzeichnete die Österreich-Tochter der Allianz einen leichten Rückgang von 1,8 Prozent auf 342,2 Mio. Euro.

“Wir haben uns nicht nur wirtschaftlich gut geschlagen, sondern auch im Vergleich die Konkurrenz vertrieblich getoppt. Wir sind in einem rückläufigen Markt gewachsen, haben 13.000 neue Kunden gewonnen und dürfen uns sowohl im Bereich Schaden-Unfall als auch Leben über die höchste Kundenzufriedenheit in unserer Industrie freuen”, kommentiert Wolfram Littich, Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich, die Geschäfstentwicklung der Alpenrepublik. (vwh/td)

Bild: Wolfram Littich (Quelle: Allianz Österreich)

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