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Tag "Ukraine" hat 13 Treffer

Auch mit dem Schlimmsten ist zu rechnen

19.02.2015 – asche_150Die Narren haben ihre Kappen ab. Angesichts weltweiter Krisen fiel auch die politische Saalrhetorik des politischen Aschermittwochs gestern relativ milde aus. Zum Business-Ernst der Risikoträger gehört auch das Rechnen mit dem Schlimmsten. Die Münchener Rück bekennt sich zu Notfallplänen in Richtung Euro-Währungsunion. mehr…


Junckers EU-Management beeindruckt

09.01.2015 – Titel VW 1Die Europäische Kommission ist bereit, der unter einer schweren Wirtschaftsrezession leidenden Ukraine weitere finanzielle Unterstützung zu gewähren. Das neue, vom Europäischen Parlament und vom Ministerrat der EU zu genehmigende MFH-Programm soll die Ukraine angesichts der schwächelnden Zahlungsbilanz und der Haushaltslage wirtschaftlich und finanziell unterstützen. mehr…


Atom-Unfall oder nicht? Situation ist unübersichtlich

05.12.2014 – Smital_GreenpeaceSuper-Gau oder kleine technische Panne: beim vermeintlichen Atom-Unfall in der Ukraine ist es mit Greenpeace-Experte Heinz Smital zu früh, um endgültig Entwarnung zu geben. mehr…


Deutsche Wirtschaft in Russland behauptet sich in schwierigem Umfeld

10.09.2014 – dihk_russland_grafik_150Die deutsche Wirtschaft in Russland behauptet sich in schwierigem Umfeld. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) hervor, die gestern in Berlin vorgestellt wurde und damit die aktuellste Untersuchung der Auswirkungen der von der EU und den USA beschlossenen Wirtschaftssanktionen gegen Russland repräsentiert. mehr…


Coface: Reduzierung bestehender Deckung im Krisenfall

31.07.2014 – coface-logo-neu“Bei plötzlichen Veränderungen oder Verschärfungen von Ländersituationen kann es sein, dass wir kein Neugeschäft mehr versichern, bestehende Deckungen aber aufrecht erhalten oder Schritt für Schritt im Dialog mit den Kunden reduzieren.” Kreditversicherer Coface hat neben dem wirtschaftlichen Risiko auch das politische Risiko im Blick. Länder mit einem generellen Handelsboykott deckt man grundsätzlich nicht. mehr…


Seehofer: Pausenlose Zwischenrufe gefährden Maut-Pläne

21.07.2014 – Seehofer“Wenn wir in Deutschland immer nur horchen, was uns aus Brüssel zugerufen wird, dann können wir überhaupt kein Gesetz mehr machen.” Horst Seehofer will zumindest rhetorisch den Weg für seinen Verkehrsminister Alexander Dobrindt ebnen. Die Pkw-Maut als zentrales Thema stand auch beim ARD-Sommerinterview im Mittelpunkt. mehr…


Vienna wächst zweistellig in der Ukraine

02.04.2014 – vienna-logo-150Die Vienna Insurance Group entwickelt sich in der Ukraine – unbeeinträchtigt von der aktuellen politischen Situation – äußerst positiv. Es gelingt den vier VIG-Konzerngesellschaften laut Unternehmensmitteilung, die Chancen auf dem bevölkerungsreichsten CEE-Markt optimal zu nutzen. Die Kunden schätzen die Solidität, finanzielle Stabilität sowie Verlässlichkeit der lokalen Konzerngesellschaften der internationalen Vienna Insurance Group als Marktführer in CEE. mehr…


Krim: Risikomärkte erwarten keine Eskalation

18.03.2014 – Ukraine“Auch wenn es noch zu früh ist, den Einfluss der erwarteten Sanktionen zu bewerten, so gehen wir derzeit davon aus, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen eher begrenzt sein werden. Die ökonomischen Verbindungen zwischen Europa und Russland sind substanziell. Daher wird jede tiefgreifende Maßnahme nicht nur auf Russland, sondern auf die gesamte europäische Wirtschaft einen negativen Einfluss haben”, schreiben die Analysten der Erste Asset Management aus Österreich in einer Reaktion auf das Abstimmungsergebnis Krim. mehr…


Märkte zittern vor Eskalation auf der Krim

17.03.2014 – DaxWas macht Wladimir Putin, wie entwickelt sich die Lage auf der Krim und lässt US-Präsident Barack Obama seinen Drohungen auch Taten folgen? Fragen wie diese belasten zu Beginn dieser Handelswoche weiter die Märkte. Den Aktienbörsen drohen empfindliche Rückschläge, wie diverse Indices nahelegen. mehr…


Draghi: Auswirkungen der Ukraine-Krise bislang begrenzt

05.03.2014 – DraghiEZB-Chef Mario Draghi schätzt die direkten wirtschaftlichen Auswirkungen der Ukraine-Krise auf die Wirtschaft des Euroraums bislang als begrenzt ein. Draghi begründete seine Einschätzung vor dem Europäischen Parlament in Brüssel mit den vergleichsweise geringen Handelsverflechtungen zwischen der Ukraine und dem Währungsraum. Zudem seien die Engagements europäischer Banken in dem osteuropäischen Land nicht besonders groß. mehr…


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