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Tag "KIT" hat 8 Treffer

Winzer leiden unter Milliardenschäden durch Naturkatastrophen

27.04.2017 – Wein Traube_by_Annamartha_pixelio.deExtreme Wetterereignisse und Naturkatastrophen kosten die Winzer rund um den Globus jedes Jahr mehr als zehn Mrd. US-Dollar durch zerstörte Vermögenswerte, Produktionsausfälle und entgangene Gewinne. Am stärksten betroffen durch Extremwetter und Naturkatastrophen sind die Weinregionen Mendoza und San Juan in Argentinien. Zu diesem Ergebnis kommt der erste globale Risikoindex für Weinregionen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). mehr…


Axa unterstützt Stiftungsprofessur mit 1,8 Mio. Euro

10.01.2017 – joaquim_pinto_axaDer Axa Research Fund unterstützt in den kommenden 13 Jahren die Stiftungsprofessur von Joaquim Pinto am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit 1,8 Mio. Euro. Der Meteorologe hat seit 1. Dezember 2016 eine Professur für Regionales Klima und Wettergefahren am KIT inne. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Meteorologie und Klimatologie mittlerer Breiten mit besonderem Fokus auf Extremereignissen. mehr…


Baden-Württemberg: Industrie-Power aus dem Mittelstand

21.07.2016 – Laserschweisser_bei_der_Reparatur_von_einem_Spritzgusswerkzeug_reichle_gmbHFinanzstarke Konzerne und innovative Mittelständler prägen den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. 26 Prozent der 1.500 deutschen Weltmarktführer stammen aus dem Ländle. Im Fokus des heutigen Mittelstandsforums Baden-Württemberg stehen diverse aktuelle Fragestellungen rund um die Themen Finanzierung, Internationalisierung oder Nachfolgeregelung. mehr…


Naturkatastrophen kosten sieben Billionen Dollar

20.04.2016 – Daniell_KITDie Katastrophendatenbank von James Daniell vom Karlsruher Institut für Technologie bilanziert Naturkatastrophen seit 1900. Das Ergebnis: acht Millionen Tote und sieben Billionen Dollar Schaden. Für die Datenbank hat der Forscher bislang mehr als 35.000 Katastrophen weltweit ausgewertet. Demnach gehen ein Drittel des wirtschaftlichen Gesamtschadens zwischen 1900 und 2015 auf das Konto von Flutkatastrophen. mehr…


KIT entwickelt weltweites Erdbeben-Modell

13.10.2015 – Erdbeben_Helga Doerk_pixelio.deDas Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat mit dem Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) eine gemeinsame Forschungseinrichtung eingerichtet, mit der ein besseres Verständnis von Katastrophen und deren Bewältigung geschaffen werden soll. Das Ziel des Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM): “natürliche und strukturelle Risiken besser zu verstehen, frühzeitig zu erkennen und besser zu bewältigen”. mehr…


Verleihung des Sparkassen-Umwelt-Preises

15.07.2015 – Forschung by_FotoHiero_pixelio.de16.07.2015, 16:30 Uhr, Karlsruhe, KIT-Zentrum Klima und Umwel: Jahrestagung und Verleihung des Sparkassen-Umwelt-Preises mehr…


Erste E-Mail erreichte Deutschland vor 30 Jahren

29.07.2014 – email_deutschland_150Am kommenden Wochenende jährt sich zum 30. Mal das Jubiläum der ersten in Deutschland versandten E-Mail. Am 3. August 1984 erreichte das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit dem Betreff “Willkommen in CSNET!” die erste elektronische Post aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Das war der Startschuss für eine Digitale Revolution, die bis zum heutigen Tage noch lange nicht abgeschlossen ist. mehr…


KIT und CEDIM beobachten und bewerten “Haiyan”

15.11.2013 – taifun-haiyanExperten des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und des CEDIM (Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology) beobachten den Supertaifun “Haiyan” und verfolgen und schätzen seine Schadensentwicklung laufend. Hier die Einzelheiten aus Forschersicht. mehr…


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