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Zunehmender Unmut über Juncker

05.03.2015 – Juncker_Factio_popularis_EuropaeaIn Berlin herrscht zunehmender Unmut über den neuen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Anlass dafür ist vor allem die Wirtschaftspolitik, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt. So wird Junckers Ankündigung, die Kommission werde “politischer” als früher arbeiten, in Berlin als Bedrohung empfunden.

Berliner Politkreisen befürchten demnach, dass “Junckers Behörde die europäischen Regeln nach tagespolitischen Opportunitäten zurechtbiegt, etwa den Stabilitätspakt, und zu wenig Stringenz an den Tag legt”.

Allerdings sorge auch Juncker selbst für Unmut in Berlin. Demnach habe die Einmischung in die jüngsten Verhandlungen mit der griechischen Regierung “einen falschen Eindruck über die Position der europäischen Kreditgeber vermittelt”, so die Kritik. (vwh/td)

Bildquelle: Factio popularis Europaea

Link: In Berlin wächst der Unmut über Juncker

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