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Wiwo: “Sponsoren gehen auf Distanz” zu Hoeneß

13.03.2014 – allianz-arenaDie Wirtschaftswoche hat Reaktionen der FC Bayern München-Sponsoren zusammengetragen und berichtet von ersten Absetzbewegungen. Obwohl deren Vertreter im Bayern-Aufsichtsrat November letzten Jahres Ulrich Hoeneß noch das Vertrauen ausgesprochen hatten, lässt sich ein Sprecher der Allianz jetzt wie folgt vernehmen:

„Es wird auch einen FC Bayern München nach Uli Hoeneß geben.“ So beschreibt ein Insider die derzeitige Stimmungslage bei Europas größtem Finanzdienstleister, der Allianz. Erst vor wenigen Monaten hatten sich die Münchner mit acht Prozent am FC Bayern München beteiligt. 110 Mio. Euro lässt sich der Konzern das Engagement kosten.

Die Hoeneß-Affäre kam für den Versicherer zur Unzeit. Man hätte sich gewünscht, dass das ganze Ausmaß des Skandals erst später ans Licht gekommen wäre, heißt es. Über die gigantischen Summen, die der Präsident und Aufsichtsratschef des FC Bayern hinterzogen hat, ist man bei der Allianz völlig überrascht, so die gut informierte Wirtschaftswoche weiter.

In einem weiteren Artikel wird, im Zusammenhang mit Hoeneß’ zuerst – wohl dilettantisch – verfassten Selbstanzeige, die Frage nach der  versicherungsrechtlichen Verantwortung des Steuerberaters gestellt. Überschrift: “Für Hoeneß bleibt jetzt nur das Abklingbecken”.

Bild: Die voll illuminierte Allianz-Arena in München, geschmückt mit dem Logo des Stadionsponsors. (Quelle: ak)

Link: Sponsoren gehen auf Distanz

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