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WiWo: “Nächster Angriff auf Lebensversicherungen”

27.06.2014 – WiWo-LogoDie Wirtschaftswoche berichtet von einem neuen Positionspapier des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Eindämmung der Staatsschuldenkrise. Danach könnten Sparer noch stärker belastet werden als bislang bekannt war.

“Der Fonds hat nicht weniger als die Lösung für künftige Finanz- und Schuldenkrisen angeboten. Und nimmt dabei nicht etwa nur die Banken in die Pflicht, sondern die Sparer. Der Kern des Plans: Gläubiger sollen wesentlich früher mit einbezogen werden und auf ihre Ansprüche verzichten. Etwa so wie beim Schuldenschnitt Griechenlands”, schreibt die Wirtschaftswoche. [...]

“Der IWF verkauft die Pläne in seinem Thesenpapier als “vorläufige Ideen”. Auch sollen die Pläne nicht sofort angewendet werden. Es scheint aber nur eine Frage der Zeit zu sein, bis darauf zurückgegriffen wird. Spätestens wenn die nächste Staatspleite durch Überschuldung droht.

Der Grundtenor bleibt – private Gläubiger sollen auch künftig an staatlichen Rettungsaktionen beteiligt werden, je schneller desto besser.”

Links: Nächster Angriff auf Lebensversicherungen, IWF Positionspapier (PDF, 42. Seiten, engl.)

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