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WiWo: Die Angst der Allianz Vertreter

04.05.2015 – Noch bevor Oliver Bäte kommenden Mittwoch als neuer Vorstandsvorsitzender der Allianz installiert wird, formiert sich im Internet Widerstand gegen eine der Hauptagenden Bätes: Die Digitalisierung. Wie die Wirtschaftswoche in ihrer neuesten Ausgabe berichtet verfestigt und verbreitert sich in der Allianz-Vertreterschaft die Sorge vor sinkenden Margen und Ausdünnung der Allianz-Vertretungen.

Nach Informationen der Wirtschaftswoche haben sich bereits mehr als 630 der insgesamt rund 10.000 Allianz-Vertreter der landesweit 8300 Agenturen zu einer Facebook-Gruppe der kritischen Allianzer zusammengeschlossen. „Wir sollten mal einen auf GdL machen“, heißt es dort unter anderem in Anspielung auf die Streiks der Lokführergewerkschaft und weiter: “Die teils prekäre Situation vieler Agenturinhaber zeigen auch Umfragen der Allianz-Vertretervereinigung. Fast drei Viertel der deutschen Allianz-Vertreter würden ihren Kindern nicht empfehlen, ihre Agentur zu übernehmen”, denn “Künftig setzt Europas größter Versicherer auf flexible, modularisierte und gleichzeitig vereinfachte Produkte, die sich der Kunde selbst im Internet schneidern kann”, so die Wirtschaftswoche abschließend. (vwh)

Der vollständige Beitrag ist in der neuen Wirtschaftswoche erschienen, die Kurzversion online unter beigefügtem Link.

Link: Allianz-Vertreter machen Front gegen Konzernspitze

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